Curacao

Curacao - ehem. Niederländische Antillen, März 2026

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März 2026 waren wir mit Freundinnen und Freunden aus unserem Tauchclub TSC Poseidon München, e.V. zum Tauchen auf Curacao. Mit dabei Ina, Christian, Monika und Helmut. Bilder gibt's im Fotoalbum Curacao. Wer gerne einen Kommentar dazu abgeben will, kann das tun, hier in Helmut's Tauchblog / Reisebericht Curacao 2026

Planung & Anreise


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Flug mit KLM

Planung: Curacao gehört zu den ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) und ist eine mittelgroße Insel in der Karibik vor der Küste Venezuelas.

Ähnlich wie auf Bonaire wohnt man in Apparmentanlagen mit Selbstversorgung, bekommt die Tauchflaschen im Paket mit Mietwagen und taucht selbstständig von Land aus.

Hauptunterschiede sind:

  • Die Insel Curacao ist viel größer und bietet mehr an sonstigen Sehenswürdigkeiten, mehr Auswahl an Restaurants und Supermärkten.
  • Meist ist der Meerzugang ein breiter Sandstrand mit Infrastruktur zum Baden - wie Liegestühle, Sonnenschirme, Duschen und Snackbar oder Foodtrucks.
  • Oft kostet es einen kleinen Eintritt von 3 -5$ pro Tag inklusive bewachtem Parkplatz.
  • Alles in Allem:
    • Sehr gut, wenn man nichttauchende Begleitung hat oder mehr Karibik-Feeling genießen möchte.
    • Wir als "reine Tauchgruppe" werden nächstes Mal wieder nach Bonaire gehen weil dort der Focus 100% aufs Tauchen gerichtet ist und durch den Marinepark die Unterwasserwelt mit Schwämmen und Korallen in besserem Zustand ist.

Gebucht  haben wir wieder beim auf die Gegend spezialisierten Reiseveranstalter ABC Travel & Consulting. Alles war hervorragend organisiert und hat perfekt geklappt.

Sicherheitslage: Im Januar gab es wegen der US-Intervention in Venezuela geringfügige Einschränkungen im Flugverkehr. Aktuell gibt es keinerlei diesbezügliche Probleme. Ansonsten - völlig unkritisch, lediglich Gefahr, dass der Mietwagen am Tauchplatz aufgebrochen wird. Wir haben das Auto immer aufgelassen, mit Klamotten, Sonnenbrillen und Kleinzeugs drin. Viele Parkplätze sind bewacht, aber auch auf den unbewachten Plätzen ist nie was weggekommen.

Kosten:

  • Vergleichsweise günstig, durch billige Flüge ab 500€, Selbstversorgung, und Tauchen vom Land aus.
  • Mit den bei KLM angebotenen 23 kg Freigepäck kommt man als Taucher i.d.R. nicht aus. Ein weiteres Gepäckstück ist relativ teuer. Der Mehrpreis für Premium-ECO ist attraktiv.
  • Preise im Supermarkt teurer als bei uns
  • Preise im Lokal: Hauptgerichte 15 - 25$, Bier 4 - 5$, Softdrinks 2 - 3$.
  • Etwas günstiger als "take away" bei food trucks oder

 

Dauer für An- und Weiterreise:

  • München - Amsterdam: 1,5 Stunden
  • Amsterdam - Willemstad, Curacao: ca. 10 - 12 Stunden
  • Zur Unterkunft per Abholung oder Mietwagen ca. 30 - 45 Minuten

Land & Klima

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Lokale Impressionen

Wetter und Temperaturen

  • Curaçao liegt außerhalb der Hurrikan-Zone und hat ein sehr trockenes, sonniges und stabiles Klima.
  • Temperaturen sind das ganze Jahr zwischen 29°C und 32°C, nachts sinken sie selten unter 25°C.
  • Der kühlste Monat ist der Januar mit durchschnittlich 29°C am Tag, der wärmste Monat ist der September mit bis zu 32°C.
  • Die Regenzeit ist kurz und fällt meist in die Monate Oktober bis Januar, wobei die Schauer in der Regel kurz und heftig sind.
  • Die meisten Monate sind sehr trocken, besonders von Februar bis September.

Geografie

  • Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und liegt etwa 60 Kilometer nördlich der Küste Venezuelas.
  • 61 Kilometer lang und zwischen 5 und 14 Kilometern breit, mit einer Gesamtfläche von rund 444 km².
  • Die Landschaft ist überwiegend flach bis hügelig, mit dem höchsten Punkt, dem Christoffelberg, der 375 Meter hoch ist.
  • Im Nordwesten befindet sich der Christoffel-Nationalpark, der für seine artenreiche Flora und Fauna bekannt ist.
  • Die Küste ist geprägt von Buchten, Klippen und traumhaften Stränden, besonders im Süden und Westen.
  • Die Hauptstadt ist Willemstad, bekannt für ihre farbenfrohe, niederländisch-koloniale Architektur und den berühmten schwimmenden Markt.
  • Ca. 185.000 Einwohner, davon 150.000 in und um Willemstad.

Unterkunft & Verpflegung

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Don Genaro Apartments - Pool

Don Genaro Apartments: Ferienanlage liegt im Nordwesten der Insel, im Landesinneren in ruhiger Lage in einem Wohngebiet des Ortes Barber abseits des Massentourismus. Zu den Tauchspots im Nordwesten sind es zwischen 10 und 15 km (ca. 15 - 20 Min.) nach Willemstad 35 km (ca. 45 Min.)

Eigentümer und Betreiber sind Deutsche - Elke und Christopher, sowie Susanne. Entsprechend einfach ist die Verständigung und gut die Organisation - dem entspannten, karibischen Lifestyle haben sie sich gut angepasst.   

Es gibt verschiedene Unterkünfte – von kleinen Apartments für 1–2 Personen bis hin zu größeren Ferienhäusern für bis zu 6 Personen.

Insgesamt 11 Wohneinheiten auf 6.000 m² großen, tropischen Gelände mit zwei Pools und einer ruhigen und entspannten Atmosphäre.

Die Einheiten stehen teils eng zusammen, in schön eingewachsener Umgebung - Aussicht in die Ferne ist eher begrenzt.

Unser Apartment für 4 Personen hat 2 Schlafzimmern, ein gemeinsames Bad mit Toliette und eine zweite Toilette mit Waschmöglichkeit, ausreichend Stauraum und eine kleinen Aufenthaltsbereich mit Couch und Tisch.

Der Hauptaufenthaltsbereich ist draußen - mit großer Küche, Tresen mit Barhockern und einem sehr großen Esstisch mit ausreichenden und bequemen Sitzmöglichkeiten, gut geschützt unter einem großen, hohen Dach.

Dieses "draußen im Freien leben" ist sehr angenehm - die Temperaturen gut aushaltbar.

Die Ausstattung zum Essenzubereiten ist sehr gut - inklusive großem Gasherd, riesigen Kühlschrank, Geschirrspülmaschine und Waschmaschine. Ein Kugelgrill ist auch vorhanden, kostet aber kleinen Obolus für Endreinigung.

Die Schlafzimmer sind ausreichend groß, gut ausgestattet, sehr sauber und ordentlich. Ohne Balkon, mit 2 bzw. 3 Fenstern und Ventilator. Klimaanlage gegen Aufpreis (wer's unbedingt braucht).

Fazit: Kein Schnickschnack, alles funktioniert, gutes Preisleistungsverhältnis.

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Einheimisches Lokal

Essen - kochen und gehen ...:

  • wir haben oft selbst gekocht. Die Zutaten dazu im
    • New Califormia Supermarket, in Tera Korá, 12 km entfernt (GPS: 12.224909183758733, -69.03219189179089)
    •  oder näher in einfacheren chinesischen Supermärkten in Barber
    • oder in den großen Märkten: Centrum bzw. Carrefour Market in Willemstad
  • oder was beim naheliegenden, einheimischen "take away" in Barber geholt, im Netz als Chinese "Fui Wah" (Kaya Emiterio F. Doran, Barber, GPS: 12.29013895006799, -69.07501475916145) - sind aber Einheimische mit kreolischer Küche, insbesondere interessante Eintopfgerichte
  • oder auf dem Heimweg beim food truck: VIP-Grill Curacao (GPS: 12.204203419182765, -69.01472566774137)
  • gut gegessen haben wir auch in folgenden Restaurants
    • Bahia Restaurant, in der Scuba Lodge Playa Lagun Beach
    • Restaurant Playa Forti - Essen sehr gut, Aussicht und Sonnenuntergang super - für guten Platz am besten persönlich reservieren.
  • noch empfehlenswert - aber wir haben es nicht geschafft bzw. geschlossen oder ausgebucht
    • E Laternu, Fontein 20, Banda Abou
    • Landhuis Klein Santa Martha

Tauchen

... Basen...

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Self Service

Central Dive: Auf dem Gelände vom Don Genaro ist ein überdachter Taucherbereich mit zwei großen Spülbecken und Möglichkeit Tauchet-Equipment zu trocknen und zu lagern. Je nachdem mit welcher Basis man gebucht hat, stellen die ausreichend Tauchflaschen bereit.

Wir wurde versorgt durch Central Dive, Veldweg 3, Julianadorp, Curacao. Die üblichen 80cft Aluflaschen überwiegend mit INT-Anschluss waren immer ausreichend und in gutem Zustand. Nitrox gibt es nur gegen übermäßigen Aufpreis. Größere Tanks brauchen wir nicht, wir haben einfach Stage-Rigging Kits und Automaten dabei.

 

... Plätze...

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Superior Producer

Allgemein: Curacao ist analog zu Bonaire bekannt für einfache, individuell von Land aus durchführbare Tauchgänge. Aber hier herrschen schöne Sandstrände vor mit entsprechendem Strandleben, vielen Badegästen und teilweise kostenpflichtiger Infrastruktur, wie bewachte Parkplätze, Liegestühle, Sonnenschirme, Duschen, Imbissbuden und Strandbars sowie vereinzelt Tauchbasen unmittelbar am Strand.

Mit Glück, etwas Aufmerksamkeit und ein klein bisschen "Skrupellosigkeit" ergattern wir öfters Parkplätze ganz vorne, nahe dem Eingang und/oder unter einem Schatten spendenden Baum.

Eine Auflistung mit Kurzbeschreibung der von uns besuchten Plätze:

  • Playa Lagun: Kleiner Strand mit Tauchbasis und Restaurants, nicht überlaufen, bewachter Parkplatz, kostenlos. 10 - 15 Min. schwimmen zur Riffkante - einfach und unspektakulär. Stellnetz mit Aquakultur, voller Fische.
  • Playa Jeremi: Noch kleinerer Strand, nicht überlaufen, bewachter Parkplatz, kostenlos, vereinzelt Schatten. Kurzer Fußweg, 10 Min. zur Riffkante - etwas abwechslungsreicher.
  • Kleine Knip (Kenepa Chiki): Kleiner Strand links und rechts Felsen, rege besucht. Bewachte, kostenlose Quer-Parkplätze links und rechts. Vorne links ein Foodtruck, rechts Betonhaus mit Duschen vorne. Auf Betonfläche sauber zum umziehen.
  • Grote Knip (Kenepa Grandi): Groß und sehr stark besucht - Ziel vieler Kreuzschifftouristen. Sehr großer, kostenloser, bewachter Parkplatz, ohne Schatten, Zugang kostenlos. Mehrere food-trucks. Weg zum Wasser etwas
  • Playa Forti (Sweet Alice): Kleiner Strand, nicht überlaufen, unbewachter Parkplatz mit einem giftigen "Manzanila" Baum als einziger Schattenplatz (siehe WikiPedia "der giftigste Baum der Welt"). Abstieg zum Strand über Treppe, 10 - 15 Min. schwimmen - unter Wasser ganz nett. Am Abend gutes Restaurant mit super Sonnenuntergang.
  • Playa Grandi (All West Apartments & Diving): Kleiner Strand. Bewachter, beschränkter Parkplatz, kostenlos. Schildkröten werden von Schnorchlern verfolgt.
  • Playa Kalki / Alice in Wonderland (Go West Diving): Kleiner Strand, ziemlich eng und voll. Unbewachter Parkplatz, kostenlos - sehr viele Standplätze in 200 - 300m Entfernung, es lohnt sich zu warten und zu spekulieren, ob bei den Plätzen unmittelbar am Standeingang was frei wird. Tauchbasis mit kostenpflichtigen Facilities vor Ort.
  • Boka Sami: Kleiner, ruhiger Hafen in Fischerdorf nahe Sint Michiel, nicht überlaufen, unbewachter Parkplatz, kostenlos. Rechts vom Einstieg liegt großer, rostiger Frachter an der Kette - Herkunft: Majuro.
  • Cas Abao: Großer, voller Strand, Parkplatz 6$ - wir ganz, ganz vorne links unter Baum im Halbschatten, neben Tisch zum Anrödeln, Strandzugang kostenlos. Rechts Toiletten, Restaurant und Tauchbasis.
  • Porto Marie, The Valley: Großer, stark besuchter Strand, mit bewachtem Eingang 3 $/Pers. inkl. sehr großer, bewachter, ungeteerter Parkplatz oberhalb. Wir parken neben der Kompressorbaracke und haben Schatten und saubere Fläche zum Umziehen. Etwas weiter zu gehen, bergab rechts rum. Rechts die Tauchbasis, links großes Restaurant. Double Riff - Sandfläche Riff mit Einschnitt und "the valley".
  • Vaersenbaai / Kokomo Beach: Off the road (Car wrecks): Bewachtes Tor, Strandzugang und parken kostenlos - wir stehen vorne links unter Baum mit etwas Schatten. Links Tauchbasis mit Stegbenutzung gegen Bezahlung, Toiletten frei, großes Restaurant. 1.TG weit links zu den Autowracks, 2.TG halb links bis zum Ponton - ausführlicher unten ...
  • Caracasbaai: Director's Bay: Abgelegener, kleiner, netter Strand, südlichster Landtauchplatz. Bewachter Parkplatz, kostenlos mit Dixiklo. Bester Tauchplatz, daher dort etwas mehr andere Taucher und Skyter.

Wahrscheinlich auch interessant, aber von uns nicht besucht:

  • Caracasbaai: Tugboat (auf dem Weg zu Directors bay) - sehr voll.
  • Marie Pompoen und Car Pile - nicht zu verwechseln mit Kokomo Beach / Car wrecks (siehe unten)
  • Fisherman's Bay / Water Factory

Informationen dazu auf u.a. auf der Websites und Google-Maps-Sammlung von Andrea und Markus

Folgende zwei Spots ragen besonders hervor:

Superior Producer - am Cruiseship Megepier:

  • Niederländischer Frachter. 50m lang, 1977 unmittelbar vor dem Pier gesunken, steht aufrecht, auf ca. 25-30m Tiefe.
  • Laderäume von oben komplett offen und weitgehend leer. Aufbauten und Durchtauchstrecken weitgehend Gefahren frei präpariert.
  • Nur zugänglich wenn kein Kreuzfahrschiff vor Anker und der Platz von der port authority explizit freigegeben. Informationen dazu bei port authority / cruise shedule oder besser bei Tauchcenter vor Ort wie z.B. www.divecuracao.info/dive/curacao-diving-guide/superior-producer
  • Pässe & Führerschein mitnehmen
  • Viele kostenlose, asphaltierte Parkplätze, morgens recht voll, gegen Mittag sind wird praktisch allein
  • Weiter vorne Schatten durch große Pavillons
  • Reinspringen 3m - recht hoch, nicht nötig - an der Treppe einsteigen und 20m tauchen, das Wrack ist unmittelbar vor dem Pier (< 50m Strecke)
  • Sicht nicht besonders, andere Taucher kann man mit etwas Deko leicht aussitzen …
  • Viele, große Tarpune im Wrack.
  • Laderaum leer.
  • Aufbauten am Deck und Oberdeck leicht zu durchtauchen

Car wrecks bei Vaersenbaai / Kokomo Beach:

  • 15 Minuten an der Oberfläche nach links/Süden Schwimmen - Anhaltspunkt ca. 5m durchmessender Felsblock vor der Küstenfelswand.
  • Ca. 150 - 200 m entfernt sieht an der Riffkante eine weiße Boje. Nach Felsblock abtauchen und ca. 10 Minuten an der Kante entlang, bis man die von unten gut sichtbarer Boje erreicht.
  • Dort gerade nach unten. Ab 20m Tiefe sind erste Wrackteile zu sehen. Es sind nur Fahrgestelle und Fragmente übrig und die Teile sind stark überwuchert.
  • Die Fahrzeugwracks erstrecken sich über eine große Fläche mindestens 100m breit und auf Tiefen von 20 bis 50m.
  • Auf 55m liegt ein 5m breiter und 20m langer, gut erhaltener Schlepper auf der Steuerbordseite. Am Rumpf viele schwarze Korallen
  • Wir waren mit Stage unterwegs - 30 Minuten an der Schrotthalde und dann gemütlich in 50 - 60 Minuten zurück zur Bucht.
  • Der Ausstieg ist leicht zu finden - ein 10cm dickes Tau ist in der Mitte der Bucht am Sandgrund verlegt, zieht sich den Korallenhang hinunter.

Besondere Hinweise Stand 03/2026:

  • Santa Martha: Sämtliche Tauch- und Badeplätze wegen Baustelle nicht zugänglich (auch am Sonntag).

... Fauna & Flora

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Karge Landschaft

Wie üblich im ABC-Raum - Schwämme, ein paar Hart- , und Weich- und Peitschenkorallen. Viel Sand, einige Felswände. Insgesamt Riffe in keinem guten Zustand - farbarm und mit Algen überwachsen.

 Fischreichtum in Vielzahl, Anzahl und Größe eher eingeschränkt. Die Höhepunkte sind

  • einige Schildkröten
  • große Tarpune - insbesondere am Wrack der Superoir Produzer
  • vereinzelt: Adlerrochen, Stachelrochen und Mobula.
  • ein paar kleinere Schwärme Barsche und Makrelen.

... Zusammenfassung und Fazit

Pro: Sehr unkompliziert und individuell betauchbar. Mehr Karibik-Flair und -Feeling. Weniger Taucher

Kontra: Wenig Fische, eingeschränkte Korallen- und Unterwasserlandschaften, mehr Badeparadis als "divers paradise".

Also: Schön es gesehen zu haben, das nächste Mail wieder Bonaire ...


Sonstiges

Unsere Bilder gibt's hier im Fotoalbum Curacao.

Reisetagebuch

So. 01. - Mo. 16. März

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Drachenkopf

Ereignisse ...

Easy holiday - zu unspektakulär um jeden Tag einzeln zu dokumentieren.


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